Die Vielfalt auf dem Teller macht's

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Die neuen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) formuliert bereits seit 1956 in 10 Regeln, wie man sich gesund ernähren kann. Erst im September wurden die auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeiteten Empfehlungen veröffentlicht. Wer die DGE-Regeln bei der Mittagsverpflegung in der Kita einhalten möchte, findet bei ACTIVcatering die Voraussetzungen dafür, nicht zuletzt aufgrund unserer DGE-Zertifizierung. Grundsätzlich gelten die Regeln aber für alle.

Junge trinkt Wasser, Foto: PixabayDie aktualisierten 10 Regeln:

1. Lebensmittelvielfalt genießen
Wer abwechslungsreich und dabei viel verschiedenes Gemüse und Salate isst, nimmt in der Regel sämtliche Nährstoffe auf, die der Körper benötigt und läuft weniger Gefahr, sich einseitig zu ernähren. Bei ACTIVcatering stellen wir das mit unserem vielfältigen Speisenangebot sicher. Die Nährstoffe aller Speisen können von unseren Kunden jederzeit eingesehen und sogar in der Einrichtung ausgehängt werden.

2. Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“
Gemeint sind mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag. Täglich können die Kitas bei uns die beliebte Knabberrohkost, frische Salate und Obst bestellen. Gemüse gehört zu den meisten Hauptspeisen dazu und auch Linsen, Kichererbsen und Bohnen sorgen für die unerlässliche Zufuhr von Nähr-, Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen.

3. Vollkorn wählen
Immer wieder nehmen wir Vollkornnudeln oder Vollkornreis mit in die Wochenpläne auf. Das von uns zur Suppe gereichte Brot ist Vollkornbrot, das auch sehr viele Kinder richtig lecker finden.

4. Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen
Milch und Milchprodukte, von ACTIV vor allem angeboten in Dessert-Variationen aus Joghurt und Quark, liefern gut verfügbares Protein, Vitamin B 2  und Calcium. Seefisch versorgt die Kinder mit Jod und fetter Fisch wie Lachs oder Thunfisch mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Ein bis zwei Mal pro Woche bieten wir Fleisch an, das gut verfügbares Eisen sowie Selen und Zink enthält.

5. Gesundheitsfördernde Fette nutzen
In unseren Küchen verwenden wir vorwiegend das von der DGE empfohlene Rapsöl.

6. Zucker und Salz einsparen
Zucker ist ein großes Thema bei der Kinderernährung: Capri-Sonne, Milchschnitte, Fruchtzwerge & Co. – alles voller Zucker, und wer denkt schon immer daran, dass sich ca. 40 Stücke Würfelzucker in einer 500g-Flasche Ketchup verstecken. (Weshalb wir den Ketchup mit deutlich weniger Zuckergehalt selbst herstellen.) Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind meist nährstoffarm, enthalten unnötige Kalorien und erhöhen das Zahnkaries-Risiko. Wir gehen daher bewusst sehr sparsam mit Zucker um, ebenso wie mit Salz. Vor allem Gewürze und Kräuter machen unser Essen schmackhaft.  

7.  Am besten Wasser trinken
Ob großer oder kleiner Körper – er braucht viel Wasser oder ungesüßte Tees.

8. Schonend zubereiten
Die Garzeit, unter Verwendung von wenig Wasser und Fett, sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Durch den Einsatz moderner Dampfgarer in unseren Küchen können wir die Lebensmittel  besonders schonend zubereiten und so Vitamine und Nährstoffe weitgehend erhalten.

9. Achtsam essen und genießen
Die DGE meint hier vor allem langsames, bewusstes Essen. Im Zusammenhang mit der Kita-Verpflegung gehört zum Genuss aber auch eine schöne Tischgemeinschaft. "Essen allein macht nur satt, aber keine Freude, wenn man dabei keine Gemeinschaft und Beziehung miteinander pflegt.", heißt es auf der Homepage von CityManna. Das ist eine Initiative in Frankfurt, die Kindern ein kostenloses Mittagessen anbietet und deren Pate wir seit vielen Jahren sind. In Gesellschaft schmeckt's meist besser.    

10.  Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
Mittlerweile auch ein großes Thema – übermäßiger Medienkonsum, Kinder in weitgehender Bewegungslosigkeit, lediglich die Daumen treiben Sport... Mit unseren Ausflugstipps auf den Wochenplänen oder auf unserer Facebook-Pinnwand versuchen wir Klein und Groß hinterm Ofen hervorzulocken... wobei es dort, z.B. mit einem spannenden Buch, jetzt in der kalten Jahreszeit ja auch sehr schön ist. Aber eine vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören zusammen. Bewegung fördert die Gesundheit, unterstützt Heilungsprozesse und reguliert das Gewicht.