Kennzeichen eines guten Caterers
Caterer gibt es viele – doch was macht eigentlich einen guten Caterer aus?
In Anlehnung an das Projekt der Deutsche Gesellschaft für Ernährung „FIT KID – Die Gesund-Essens-Aktion für Kitas“ haben wir eine Übersicht erstellt, was einen guten Caterer ausmacht:
Speiseplanung:
- Menüzyklus beträgt mind. 4 Wochen
- saisonales Angebot wird bevorzugt
- kulturspezifische und regionale Essgewohnheiten sowie religiöse Aspekte werden berücksichtigt
- Fleisch von unterschiedlichen Tierarten wird abwechselnd angeboten
- bei Lebensmittelunvertäglichkeiten und/oder Allergie ist die Teilnahme am Essen möglich
- Wünsche und Anregungen der Kinder werden berücksichtigt
- max. 2x innerhalb von 20 Verpflegungstagen ein süßes Hauptgericht
Speiseherstellung
- auf fettarme Zubereitung wird geachtet
- max. 4x frittierte und/oder panierte Produkte
- für die Zubereitung von Gemüse und Kartoffeln werden nährstoffschonende Garmethoden angewendet
- frische oder tiefgekühlte Kräuter werden bevorzugt
- Jodsalz wird verwendet (sparsam)
- Zucker wird sparsam verwendet
- kurze Warmhaltezeiten sind eingehalten (max. 3 Stunden)
- Lager-, Transport- und Ausgabetemperatur von warmen Speisen beträgt mind. 65 °C
Gestaltung des Speiseplans
- aktueller Speiseplan ist vorab den Eltern regelmäßig zugänglich
- beim Angebot mehrerer Menülinien sind diese übersichtlich dargestellt
- nicht übliche und nicht eindeutige Bezeichnungen sind erklärt
- kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe werden genannt
- bei Fleisch und Fleischerzeugnissen ist die Tierart benannt
- der Speiseplan ist kindgerecht gestaltet
rechtliche Aspekte
- der Betrieb hat eine EU-Zulassung
- bei Bio-Menüs: der Betrieb ist Bio-zertifiziert
Hier finden Sie weitere Informationen zu den Qualitäts-Standards.
Sie kümmern sich um die Kinder – wir kümmern uns um das Essen.



